Lernen mit jungen Erwachsenen: Oberstufe

Fragen

Welche Lernumgebung brauchen junge Erwachsene in der Vorbereitung auf das Abitur? Wie gestaltet man individuelle Lernumgebungen?

Welches Lernsetting  brauchen Oberstufen-SchülerInnen?

Was können junge Erwachesene lernen? Was brauchen sie, um nach  dem Abitur eine Anschlussperspektive zu bekommen? Was sollten sie lernen?

Wie lernen junge Erwachsene (im Unterschied zu Jugendlichen und Erwachsenen)?

Welche Erfahrungsmöglichkeiten sollte eine Oberstufe bieten?

Wie entwickeln wir Kompetenzen? Wie messen wir Kompetenzen? Wie können wir Kompetenzen effektiv erfassen? Sind Kompetenzen vergleichbar? Wie sieht der Maßstab aus. Woran orientiert sich der Erwartungshorizont

Wie können die Lehrenden die ?OberstufenschülerInnen begleiten? Wie sollte ein System des Lerncoachings aussehen? Welche Ressourcen sind dazu nötig?

Wie geht man mit den Anforderungen eines Zentralabiturs um?

Wie  fördert man SchülerInnen sinnvoll? Wie geht man mit Lerndefiziten aus der Sekundarstufe I um?

Wie gestaltet man das selbst-organisierte (gesteuerte) Lernen? Wie ist das Verhältnis von Freiheit und Führung?

Wie wird das Projektlernen in den Profilklassen gestaltet? Wie entwickelt man die Zusammenarbeit verschiedener Fächer?

Welches Leitbild hat die Oberstufe. Welche Idee vom Lernen liegt ihr zugrunde? Welches Menschenbild gilt in der Schulgemeinschaft? Welche Vorstellungen vom Zusammenleben werden verwirklicht? Wie soll eine schulinterne Demokratie entwickelt werden?

Die Schule Niendorf in Hamburg baut eine  neue Oberstufe  auf. Vieles gibt es noch zu gestalten. Die Oberstufe befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gymnasium. Das macht  es notwendig, ein eigenes Profil als Oberstufe an einer Stadtteilschule zu entwickeln.

 

 

2 Gedanken zu “Lernen mit jungen Erwachsenen: Oberstufe

  1. … Interesse für Lernprozesse und für OER ließ mich diesen Blog finden. Da stellt jemand meine Fragen, da spricht jemand meine Sprache: Lernumgebung, Lernbegleitung, Lernprodukte (an anderer Stelle), da finde ich einen Lehrer, der konsequent von Lernen spricht und das Wort Unterricht konsequent ersetzt – Vom Unterricht zum Lernen eben. Danke! Das, was in Hamburg passiert ist das, was in bei uns in Koblenz auch passiert: Schule immer mehr vom Lernprozess aus zu denken. Wir haben ein Lehr-Lern-Modell entwickelt, das uns hilft, unsere Idee vom „Vom Unterricht zum Lernen“ zu kommunizieren und weiter zu entwickeln: http://www.studienseminar-koblenz.de.

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